Sanfte Riesen: Die Maine Coon

Es liegt etwa zwanzig Jahre zurück, als ich zum ersten Mal von Maine Coons hörte. Und das, was ich da erfuhr, war so unglaublich, dass ich mich noch heute genau an die Situation erinnere: Ich ging mit meinem Schäferhund spazieren und begegnete einer jungen Frau aus der Nachbarschaft, die ebenfalls mit ihrem Hund unterwegs war. Gemeinsam setzten wir den Weg fort und ich erzählte Samantha voller Stolz von meinen Ragdolls, die zu der Zeit kaum jemand kannte. Auch meine Nachbarin machte da keine Ausnahme obwohl sie ebenfalls Katzenliebhaberin ist. Nein, von der angeblich grössten Katzenrasse hatte sie noch nie gehört, zumindest nicht unter diesem Namen. Sie war überzeugt, dass ich da etwas durcheinander gebracht hatte und eigentlich die Waschbärkatzen meinte.

Text: Hannelore Büchner-Mack

«Waschbärkatzen»? Was sollte das denn sein? Samantha klärte mich auf. Diese Rasse heisst eigentlich Maine Coon, stammt aus den USA und ist eine Kreuzung aus Hauskatze und Waschbär. Da ich mich gerade sehr intensiv mit Genetik befasste, war mir klar, dass das völlig unmöglich war. Doch ich fand kein Gehör, schliesslich gab es Beweise: «Alle Maine Coons haben einen extrem dicht behaarten Schwanz, wie die putzigen kleinen Waschbären, und fressen wie diese nicht aus einem Napf, sondern aus den Pfoten. Sie werden fast einen Meter fünfzig lang und wiegen zwölf bis fünfzehn Kilogramm.» Neugierig geworden, begann ich in der folgenden Zeit mich intensiv für diese sagenhafte Rasse und ihre Entstehungsgeschichte zu interessieren. Jedoch nahezu alles, was ich darüber in Erfahrung bringen konnte, war eher verwirrend als aufklärend.

Entstehungsgeschichte(n) der Maine Coon

Es gab tatsächlich immer wieder Hinweise auf die angebliche Verwandtschaft mit den Racoons. Racoon ist die englische Übersetzung für Waschbär und die in dem amerikanischen Bundesstaat Maine beheimatete Katzenrasse bekam wegen ihrer Ähnlichkeit mit ihnen den Namen Coon. Aber ich fand noch weitere, völlig voneinander abweichende Geschichten, die die Entstehung erklären sollten. Auch die Spekulation, es könne sich um eine Kreuzung aus Wild- und Hauskatzen handeln, war ebenso wenig genetisch haltbar, obwohl die Haarpinsel auf den Ohrspitzen vieler Coonies deutlich an Luchse erinnern.

Glaubhaft hingegen erschien mir die Erzählung vom Kapitän Coon aus Maine. Der Kommandant eines Handelsschiffes soll stets in Begleitung seiner Katzen gewesen sein. Angeblich hatte er sich einige langhaarige Tiere von einer seiner Reisen nach Europa mitgebracht, die sich dann während seiner Landgänge an der neuenglischen Küste mit den einheimischen Tieren vermehrten. Wurde irgendwo ein langhaariges Kitten geboren, dann bezeichnete man es als «Coon-Katze», da man die Samtpfoten des Kapitäns dafür verantwortlich machte.

Eine andere Theorie berichtet von einem Schiff, das, aus Frankreich kommend, Besitztümer der Königsfamilie vor den Revolutionären retten sollte. Marie Antoinette besass einige langhaarige Katzen, die sich mit auf dem Schiff befanden. Bekanntlich scheiterte die Flucht der Königsfamilie, und der Kapitän sah sich plötzlich im Besitz der europäischen Modekatzen. Er nahm sie mit nach Maine, wo sie den Grundstock zu der heutigen Rasse bildeten.

Ebenfalls mit der Seefahrt verknüpft, ist eine Hypothese, die die Wikinger ins Spiel bringen. Man weiss, dass sie auf ihren Reisen stets Schiffskatzen mitführten, um Ratten und Mäuse in Schach zu halten. Der Legende nach hielten sie in ihren Siedlungen unter anderen auch langhaarige Katzen, die in etwa der heutigen Norwegischen Waldkatze entsprachen. Neuzeitliche Vergleiche mit der Maine Coon scheinen diese Theorie zu stützen, denn beide Rassen ähneln einander sehr. Doch ein Blick auf die Geschichte der Wikinger zeigt, dass sie es nicht gewesen sein können. Amerika wurde erst 1492 entdeckt und war bis dahin ausschliesslich von Indianern besiedelt, die keinen Handel mit Europa betrieben. Die Aera der Wikinger hingegen, endet bereits im elften Jahrhundert. Das legt die Vermutung nahe, dass die Ähnlichkeiten von Norwegischen Waldkatzen und Maine Coons durch ähnliche Umweltbedingungen entstanden sind wie zum Beispiel das kalte Klima.

Die meisten Züchter sind der Ansicht, dass sich aus den von Einwanderern mitgebrachten unterschiedlichen Katzenarten letztendlich die Coonies entwickelt haben. Die aus den Pyrenäen stammende kurzhaarige French Domestic soll sich ebenso unter den Ahnen befinden, wie die langhaarigen Russischen Katzen und die der Maine Coon sehr ähnliche Russische Steppenkatze.

Zuchtgeschichte

Die ersten, gezielt gezüchteten Maine Coons sah man bereits Mitte des 19. Jahrhunderts auf amerikanischen Viehmärkten, und 1895 errang die Maine Coon Cosie auf einer Ausstellung den 1. Preis. Doch die Katzen wurden hauptsächlich von Bauern als erfolgreiche Mäuse- und Rattenjäger geschätzt. Perserkatzen hingegen waren bei der feinen Gesellschaft in Mode, und wer sie besass, der bewies damit Stil und Wohlstand. Folglich verloren sich für lange Zeit die Spuren der Rasse, sodass man glauben konnte, sie sei ausgestorben. Eine kleine Gruppe engagierter Katzenfreunde begann erst in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts, die wenigen Exemplare, die noch zu finden waren, im ersten Maine-Coon-Club weiter zu züchten. 1962 waren sie so weit, dass ein Standard festgelegt werden konnte.

Eine 1968 gegründete Interessengemeinschaft (MCBFA) bemühte sich mit Erfolg um das Bekanntwerden der Maine Coon. Bereits 1973 wurde im New Yorker Madison Square Garden erstmalig der Titel «Best in Show» von einer Coon gewonnen. Nach und nach wurde die Rasse zuerst von einigen kleinen und schliesslich auch den grossen Zuchtverbänden wie CFA (1976), TICA (1981) und von der FIFe (1983) anerkannt. Der Siegeszug der sanften Riesen war nicht mehr aufzuhalten.

Leider war der Genpool sehr klein, er basierte im Wesentlichen auf drei Linien. Die bekanntesten Ursprungstiere sind Heidi Ho Sonkey Bill und Tanstaafl Polly Adeline. Ihre Namen findet man in fast drei Vierteln aller Stammbäume, wenn man nur weit genug nach hinten recherchiert. Um zu enge Inzucht mit einhergehenden gesundheitlichen Einbussen zu vermeiden, wurde die Einkreuzung von Wildfängen, sogenannte «Foundations», bis 1982 erlaubt.

Sanft und liebenswert

Wer einmal den Charakter dieser beeindruckenden Tiere kennen lernen durfte, der kann ihnen nur schwer widerstehen. Ihr Wesen und ihre Stimme stehen im krassen Gegensatz zu ihrer äusseren Erscheinung. Eine gut sozialisierte Maine Coon ist selbstbewusst, stets freundlich und ausgesprochen verspielt. Es gibt kaum einen kleinen Gegenstand, mit dem sie nichts anfangen kann. Andere Tiere sind meistens willkommene Lebenspartner, egal ob Katze, Hund oder Kaninchen. Wichtig ist nur, dass sie als Spielgefährten taugen. Da ist es nicht verwunderlich, dass besonders Kinder von dieser Rasse begeistert sind. Vorsicht ist allerdings geboten bei der Vergesellschaftung mit Kleintieren wie Mäusen, Hamstern oder frei fliegenden Vögeln. Sie fallen ebenso ins Beuteschema der passionierten Jäger wie Fliegen, Spinnen und leider auch stechende Insekten wie Bienen und Wespen.

Trotz ihres lebhaften Wesens gelten die Maine Coons als sehr menschenbezogene, verschmuste Stubentiger. Sie wollen nur den Zeitpunkt zum Schmusen selbst bestimmen, und wenn sie gerade Kuschelbedürfnis haben, dann fordern sie ihre Streicheleinheiten vehement ein. Kurioserweise hat diese imposante Katze ein ausgesprochen zartes Stimmchen. Sie gurrt und zirpst leise, wenn andere Samtpfoten lautstark miauen. Das ist nicht zuletzt der Grund, weshalb ihre typische Redseligkeit selten als störend, vielmehr als melodisch und liebenswert empfunden wird.

Eine weitere, bei Katzen eher seltene «Spezialität» können die Maine Coons für sich verbuchen: Sie haben keine Scheu vor Wasser, viele lieben es sogar – schliesslich lässt sich damit herrvorragend spielen. Auch das Schlecken direkt vom laufenden Hahn sieht man oft, ebenso das «Vorfühlen» mit der Pfote im Wassernapf, ehe sie sich entschliessen daraus zu trinken.

Wildhaft schön

Zu den eben geschilderten positiven Eigenschaften kommt ein ebenso ansprechendes Äusseres. Der Gesamteindruck zeigt eine harmonisch gebaute, grosse, kräftige Katze mit einem langen Körper und langem, sehr dicht behaarten Schwanz. Von der Seite betrachtet sollen Körper und Beine zusammen ein Rechteck ergeben. Der Kopf wird kantig gewünscht, die Schnauze ebenso. Idealerweise beschreibt der Kopf ein Viereck und die Schnauze ein kleineres, davor gesetztes. Zwar nicht vorgeschrieben, aber von Liebhabern wie Züchtern gern gesehen, werden die «Tips» an den Ohren. Das sind lange, aufrecht stehende Haarbüschel an den Ohrspitzen, sogenannte Luchspinsel. Der Augenausdruck soll dem einer Eule möglichst ähnlich sein. Eine Maine Coon mit dem klassischen «Streifenmuster» (Mackerel-Tabby) wird von Laien nicht selten als Wildkatze angesehen und das ist auch so beabsichtigt.

Das Fell soll wie bei allen Halblanghaarkatzen aus längerem Deckhaar und weniger, kürzerer Unterwolle bestehen. Es soll sich seidig anfühlen, pflegeleicht und wetterfest sein.

Als ich Mitte der 90er-Jahre die ersten Maine Coon Katzen anfassen konnte, fühlte sich ihr Fell noch relativ grob an, es war leicht strähnig und Wasser perlte einfach ab, ohne das Haar anzufeuchten. Auf Kosten dieser natürlichen Textur wurde inzwischen ein deutlich weicheres, mitunter auch stark pflegebedürftiges Fell heraus selektiert.

Das Wachstum ist anfangs rasant, aber wirklich «fertig» ist die Coon erst mit etwa drei Jahren. So lange dauert es, bis Knochenwachstum und die Ausbildung der Muskulatur beendet sind. Auch das Fell braucht seine Zeit, besonders der Kragen fällt bei jungen Tieren noch sehr moderat aus. Ausgewachsen erreichen Kater problemlos ein Gewicht zwischen sieben und neun, Kätzinnen zwischen vier und sechs Kilogramm.

Abweichungen nach oben oder unten sind jedoch nicht selten.

Auf «grossem Fuss» und «unmaskiert»

Nach Schätzungen sind unter den Ursprungskatzen der Rasse etwa 40 Prozent «polydaktyl» gewesen. Polydaktylie ist die wissenschaftlich korrekte Bezeichnung für einen Gendefekt, der die Bildung aussergewöhnlich grosser und/oder zusätzlicher Zehen an den Vordergliedmassen verursacht. In der Regel bereitet dieser Defekt keinerlei Probleme und ist auch leicht zu vermeiden. Der Erbgang setzt nämlich voraus, dass mindestens ein Elterntier davon sichtbar betroffen sein muss. Haben beide Eltern normal ausgebildete Pfoten, dann kann daraus kein polydaktyles Tier entstehen. Aufgrund des bereits erwähnten kleinen Genpools musste jedoch in den Anfängen mit diesen Tieren gezüchtet werden – und es gab und gibt nicht wenige Katzenfreunde, die sich gerade für diese begeistern können. Lange Zeit wurden die Polys möglichst vermieden. Doch sie sind bis heute zur Zucht zugelassen und mittlerweile werden sie in etlichen Catterys gezielt gezüchtet.

Stets als Naturrasse bezeichnet, kann die Maine Coon in fast allen erdenklichen Farben daherkommen. Lediglich Chocolate, lilac, cinnamon und fawn sowie die typische Siam-Masken-Zeichnung können und dürfen nicht vorkommen. Das verantwortliche Gen entstand ursprünglich durch eine spontane Mutation in der Siam-Zucht. Es kann über Generationen hinweg versteckt getragen werden und kommt nur zum Vorschein, wenn es bei beiden Eltern im Erbgut vorhanden ist. Es wurde für sämtliche später entstandenen Maskenkatzenrassen per Fremdeinkreuzung herangezogen. In der Natur gibt es diesen Farbschlag nicht, folglich also auch nicht bei einer natürlich entstandenen Rasse. Dennoch passiert es hin und wieder, dass ein kleiner Maskenträger im Nest einer reinrassigen Maine-Coon-Mami liegt und dem Züchter Rätsel aufgibt.

FIFé-Standard

Allgemein

Gesamteindruck: Die Rasse der Maine Coon ist grossformatig, mit kantigem Kopfumriss und grossen Ohren, breitem Brustkorb, starkem Knochenbau, einem langen hart bemuskelten rechteckigen Körper und einem langen wehenden Schwanz. Gute Muskelspannung und Festigkeit geben der Katze einen Ausdruck von Kraft und Robustheit.

Grösse

Gross.

Kopf

Form: Mittlere Grösse; kantiger Kopfumriss. Profil mit einer sanften konkaven Neigung.

Stirn: Sanft gebogen.

Wangen: Wangenknochen hochstehend und hervorgehoben.

Gesicht/NaseSchnauze: Gesicht und Nase von mittlerer Länge mit einem kantigen Umriss der Schnauze. Ein deutlicher Übergang zwischen Schnauze und Wangenknochen ist fühlbar.

Kinn: Fest, in senkrechter Linie mit Nase und Oberlippe.

Ohren

Form: gross, breit am Ansatz. Mässig spitz zulaufend.

Luchs-Pinselchen sind erwünscht. Haarbüschel in den Ohren ragen über den äusseren Ohrenrand hinaus.

Platzierung: Hoch am Kopf stehend mit einer ganz leichten, nach aussen gerichteten Neigung.

Der Ohrenabstand sollte eine Ohrenbreite sein. Der Abstand wird bei älteren Katzen etwas grösser. Der untere Ansatz ist etwas weiter als der obere Ansatz nach hinten versetzt.

Augen

Form: Gross und weit auseinander stehend. Leicht oval, aber nicht mandelförmig, erscheinen rund, wenn sie weit offen sind. Leicht schräg in Richtung äusserem Ohrenansatz gesetzt.

Farbe: Jede Farbe ist erlaubt. Es gibt keine Verbindung zwischen Augen- und Fellfarbe. Klare Augen sind wünschenswert.

Nacken

Kater haben einen sehr stark muskulösen Hals

Körper

Struktur: Der Körper sollte lang sein, starker Knochenbau. Mit harter Muskulatur, kraftvoll, breiter Brustkorb. Grossformatig, der Körper sollte mit allen Körperteilen im Gleichgewicht sein, um ein rechteckiges Aussehen zu erzeugen.

Beine

Form: Kräftig, mittlere Länge, um ein Rechteck mit dem Körper zu bilden.

Pfoten: Gross, rund und zwischen den Zehen gut bebüschelt.

Schwanz

Mindestens so lang wie der Körper vom Schulterblatt bis zum Schwanzansatz. Breit am Ansatz, spitz zum Schwanzende zulaufend; mit vollem wehendem Schwanzhaar. Das Schwanzhaar ist lang und bleibt immer wehend.

Fell

Struktur: Allwetterfell. Dicht. Kurz am Kopf, den Schultern und den Beinen, allmählich entlang des Rückens und an den Seiten nach hinten länger werdend, mit langen, vollen strähnigen Pluderhosen an den

Hinterbeinen und langem strähnigen Fell am Bauch. Eine Halskrause wird erwartet. Textur seidig. Das Fell hat Stand, ist glatt fallend. Die Unterwolle ist weich und fein, von dem groben, glatten Deckhaar bedeckt.

Farbe: Alle Farbvarietäten sind erlaubt, einschliesslich aller Farbvarietäten mit weiss; mit Ausnahme von Abzeichen (Pointed), der Farben chocolate und lilac, cinnamon und fawn. Jeder Weissanteil ist erlaubt, d.h. eine weisse Flamme, weisses Medaillon, weisse Brust, weiss am Bauch, weiss auf den Pfoten etc.

Kondition

Die Maine Coon sollte immer in guter Balance, Kondition und Proportion sein.

Anmerkungen

Der Typ muss immer gegenüber der Farbe bevorzugt werden. Einer sehr langsamen Entwicklung der Katze sollte Rechnung getragen werden. Voll entwickelte Kater können grössere und breitere Köpfe als Kätzinnen haben. Kätzinnen sind verhältnismässig kleiner als Kater. Dieser bemerkenswerte Grössenunterschied muss berücksichtigt werden. Die Länge des Fells und die Dichte der Unterwolle variieren mit den Jahreszeiten.

Fehler

Allgemein: Unharmonische Proportionen; insgesamt kleine Katze.

Kopf: Runder Kopf; gerades oder konvexes Profil.

Nase: Break der Nase.

Schnauze: Hervorstehendes Schnurrhaarkissen; runde oder spitze Schnauze.

Kinn: Fliehendes Kinn.

Ohren: Weit auseinander stehende, nach aussen stehende Ohren.

Augen: Schräg liegende mandelförmige Augen.

Körper: Feiner, leichter Knochenbau; kurzer gedrungener Körper.

Beine: Lange staksige Beine.

Schwanz: Kurzer Schwanz.

Fell: Fehlen des langen Felles am Bauch; überall gleich langes Haar; Fehlen jeglicher Unterwolle.

Punkteskala: Total 100 Punkte

Kopf Allgemeine Form, Form der Nase, Wangen und Schnauze, Kiefer und Gebiss, Stirn, Kinn

25 Punkte

Form und Platzierung der Ohren

10 Punkte

Form und Stellung der Augen

5 Punkte

Körper Körperbau, Grösse, Knochenbau, Beine, Form der Pfoten

25 Punkte

Form und Länge des Schwanzes

10 Punkte

Fell Qualität und Textur

10 Punkte

Länge

10 Punkte

Kondition

5 Punkte

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geschrieben von:
Hannelore Büchner

Hannelore Büchner

Hannelore Büchner-Mack ist im Berufsleben gelernte Setzerin und lange Zeit in unterschiedlichen Branchen selbständige Unternehmerin gewesen. Bis Ende 2010 führte sie einen Catering-Service in Hamburg. Seit sie diese Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, befindet sie sich im vorzeitigen Ruhestand. Sie hat beinahe ihr ganzes Leben mit Tieren gelebt. Ihre besondere Liebe galt von jeher den Katzen und mindestens ein Samtpfötchen teilte immer ihren Alltag. Seit 1990 züchtet sie in kleinem Rahmen Ragdolls und fast genau so lange schreibt sie als freiberufliche Autorin für diverse Katzenzeitschriften. Für das Katzen Magazin war sie erstmalig 1999 tätig.

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