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	<title>Schweizer Katzen Magazin</title>
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		<title>Die Steinheiligen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Aggressionen bis Zeckenschutz – Heilsteine werden bei allen möglichen Leiden eingesetzt. Wie die Homöopathie und die Bachblüten-Therapie gehört die Steinheilkunde zu den Heilverfahren, die auf Information basieren. Können die schönen Steine tatsächlich heilen? So wie viele andere Babys trägt unser Sohn Jeremias derzeit eine Bernsteinkette. Bernstein soll das Zahnen erleichtern, heisst es. Und im Frühjahr binde ich unserer Katze&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-steinheiligen/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-steinheiligen/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Aggressionen bis Zeckenschutz – Heilsteine werden bei allen möglichen Leiden eingesetzt. Wie die Homöopathie und die Bachblüten-Therapie gehört die Steinheilkunde zu den Heilverfahren, die auf Information basieren. Können die schönen Steine tatsächlich heilen?</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text und Fotos: Andreas Krebs</strong></p>
<p>So wie viele andere Babys trägt unser Sohn Jeremias derzeit eine Bernsteinkette. Bernstein soll das Zahnen erleichtern, heisst es. Und im Frühjahr binde ich unserer Katze Lucy jeweils einen Bernstein ans Halsband – Bernstein gilt als zuverlässiger Zeckenschutz. Wissenschaftlich belegt ist weder das eine noch das andere. Aber schon Plinius und Dioscurides haben die heilsame Wirkung vom Bernstein auf Körper und Seele beschrieben. Und Hildegard von Bingen empfahl ihn unter anderem bei heftigen Magenschmerzen sowie bei Beschwerden beim Wasserlassen.</p>
<p>«Jener schöne Stein, der weicher als alle anderen Steine ist», verleihe eine «frohe Stimmung», schrieb die Mystikerin, die Edelsteine als «Gabe des Schöpfers an sein Geschöpf», bezeichnete, «ihm gegeben, um seine Heilung zu fördern, seine Leiden zu heilen».</p>
<p>Nun ist Jeremias tatsächlich ein frohes Kind und Lucy bringt selten Zecken nach Hause – aber ob es am Bernstein liegt?</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, halte es aber wie der Nobelpreis- und Edelsteinträger Niels Bohr. Eines Tages wurde der dänische Physiker von einem Kollegen auf den Edelstein angesprochen: «Sie, ein Mann der exakten Wissenschaft, glauben daran?» – «Natürlich nicht», antwortete Bohr. «Aber man hat mir gesagt, der Stein bringe Glück, ganz gleich, ob man daran glaubt oder nicht.»</p>
<h2>Es gibt kein Patentrezept</h2>
<p>Die Steine wirken, auch wenn man nicht daran glaubt, ist der Heilstein-Therapeut Bruno Vogler (57) aus dem aargauischen Asp überzeugt. Er behandelt Mensch und Tier mit Edelstein-Therapie, da gebe es keine wesentlichen Unterschiede. Dies bestätigt der deutsche «Heilsteinpapst » Michael Gienger: «Was für das menschliche Immunsystem gut ist, ist auch für Tiere gut.» Das Interessante bei der steinheilkundlichen Forschung am Tier sei, so Gienger, dass bei ihnen Suggestion keine Rolle spielt.</p>
<p>Deshalb sei gerade an Tieren die Wirkung der Heilsteine ausgezeichnet zu beobachten. «Tiere reagieren völlig unvoreingenommen auf die Steine.» Hier wird der den Homöopathen und Bachblüten-Therapeuten oft gemachte Vorwurf, sie behandelten ihre Patienten suggestiv, ad absurdum geführt. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Andreas Krebs im Katzen Magazin 2/2012.</em></p>
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		<title>Hintergründe zur grossen Burma-Kontroverse Teil 2</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/hintergrunde-zur-grossen-burma-kontroverse-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Wernli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Silber oder nicht? Nachdem im ersten Teil des Burma-Porträts die Geschichte der Burma und ihre Entwicklung angeschaut worden ist, geht es im zweiten Teil um die «neuen» Burmafarben (die in erster Linie in Neuseeland entstanden sind) und dem daraus resultierenden Streit bezüglich Bezeichnung und Registrierung zwischen den Züchtern der klassischen Burmafarben und den Silberzüchtern. Die&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/hintergrunde-zur-grossen-burma-kontroverse-teil-2/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/hintergrunde-zur-grossen-burma-kontroverse-teil-2/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Silber oder nicht?</h2>
<p><strong>Nachdem im ersten Teil des Burma-Porträts die Geschichte der Burma und ihre Entwicklung angeschaut worden ist, geht es im zweiten Teil um die «neuen» Burmafarben (die in erster Linie in Neuseeland entstanden sind) und dem daraus resultierenden Streit bezüglich Bezeichnung und Registrierung zwischen den Züchtern der klassischen Burmafarben und den Silberzüchtern.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Monika Wernli</strong></p>
<p>Die Mandalay ist in den 80er-Jahren in Neuseeland entstanden, und zwar unabhängig voneinander sowohl auf der Süd- wie auch auf der Nordinsel, als aus zwei Katzenzuchten jeweils ein Burmamädchen entwischte und sich draussen mit einem Kurzhaarkater ihrer Wahl verpaarte. Die daraus resultierenden Kitten waren vollfarbig, und durch Rückkreuzung mit Burmesen wurde der Typ gefestigt.</p>
<p>Seit 1990 sind diese «Burmesen in Vollfarbe» in Neuseeland unter dem exotisch klingenden Namen «Mandalay» anerkannt, und zwar in den folgenden Farben: in den Grundfarben Schwarz (Ebony), Chocolate, Blue, Lilac sowie in den entsprechenden Tortie- und Tabby-Varietäten. Das neuseeländische Registrationssystem erlaubt es, Burmesen und Mandalays untereinander zu verpaaren, weil argumentiert wurde, dass die Mandalays, abgesehen von der Farbe, sonst in allen Merkmalen der Burma entsprechen: vom Körperbau über das eng anliegende Fell bis zur goldenen Augenfarbe, die bei den Mandalays (bedingt durch das Vollfarbengen C) sogar noch intensiver ist.</p>
<p>Als weiteres Argument dafür, dass Burmesen und Mandalays untereinander verpaart werden dürfen, wurde ins Feld geführt, dass das Verhältnis Burma – Mandalay analog zu sehen sei zum Verhältnis Siam – Orientalisch-Kurzhaar, wo Verpaarungen untereinander erlaubt sind, da sich in beiden Fällen die Schwesternrassen nur durch das Vollfarbengen C unterschieden.</p>
<p>Wenn man zwei Orientalisch Kurzhaarkatzen miteinander verpaart und beide Maskenträger (Ccs) sind, werden ja in den meisten Dachverbänden (Ausnahme: CFA), die aus so einer Verpaarung resultierenden<br />
Point-Kitten anstandslos als Siam (cscs) registriert.</p>
<p>Genauso kann es aus der Verpaarung von zwei Mandalays (Ccb) Burmesen (cbcb) geben, die dann auch als solche registriert werden. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Monika Wernli im Katzen Magazin 2/2012.</em></p>
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		<title>Wenn Wohnungskatzen sich nicht vertragen…</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/wenn-wohnungskatzen-sich-nicht-vertragen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina von Stockfleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder ehrliche Katzenhalter mit mehr als einem Stubentiger wird es bestätigen: Katzen können sich aus menschlicher Sicht manchmal wie richtig asoziale Schlägertypen aufführen. Selbst Tiere, die jahrelang im selben Haushalt leben und sich gut verstehen, behandeln einander für unser Empfinden oft extrem rücksichtslos. Lustig ist es zum Beispiel, mit allen Vieren mal kurz auf den friedlich schlafenden Kumpel zu&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/wenn-wohnungskatzen-sich-nicht-vertragen/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/wenn-wohnungskatzen-sich-nicht-vertragen/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder ehrliche Katzenhalter mit mehr als einem Stubentiger wird es bestätigen: Katzen können sich aus menschlicher Sicht manchmal wie richtig asoziale Schlägertypen aufführen. Selbst Tiere, die jahrelang im selben Haushalt leben und sich gut verstehen, behandeln einander für unser Empfinden oft extrem rücksichtslos.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Bettina von Stockfleth</strong></p>
<p>Lustig ist es zum Beispiel, mit allen Vieren mal kurz auf den friedlich schlafenden Kumpel zu hopsen, damit er sich schön erschreckt. Oder es wird kurzerhand mit Klauen und Zähnen seine unter der Gardine herausragende Schwanzspitze in die Mangel genommen. Kommt es gar zum Bodenkampf, darf gerne nach Kräften mit den Hinterfüssen ins Gesicht des Kontrahenten getreten werden.</p>
<p>Erlaubt ist alles, was technisch machbar ist, und auch die Damenwelt übt sich auf diesem Gebiet nicht gerade in vornehmer Zurückhaltung. Von wegen Samtpfoten&#8230;</p>
<p>Doch wenn Verletzungen die Folge sind und die Opfer offenkundig leiden, sprich: verstört, ängstlich und mit permanentem Rückzug reagieren, ist Schluss mit lustig.</p>
<p>Während spielerische Raufereien bis auf einen gelegentlichen Schmerz- oder Unmutslaut stumm ablaufen, sind lautes Geschrei vor sowie während des Kampfes und «Drohgesang» bei Katern, Fauchen und Spucken der bedrohten (defensiven) Katze deutliche Merkmale einer ernsthaften Auseinandersetzung, ebenso Kampfspuren, die über herausgerissenes Fell und vereinzelte kleine Kratzer hinausgehen.</p>
<p>Ernsthafte Angriffe zielen primär auf Nacken, Hals und Weichteile. Hieraus resultierende Verletzungen wie tiefe Bisse im Rücken, an Flanken und Bauch sowie blutig zerkratzte Gesichter sind ein sicheres Zeichen dafür, dass die Kontrahenten ihren Gegner am liebsten beseitigen würden. Glücklicherweise kommt es selten zur Umsetzung solcher Absichten, aber den Ernst der Lage darf man keinesfalls unterschätzen.</p>
<p>Um potenzielle Ursachen für innerartliche Aggressionen zu erkennen und sie von Fall zu Fall einschätzen zu können, müssen wir unsere kätzischen Mitbewohner genau beobachten und ihr Verhalten richtig interpretieren. Zu diesem Zweck betrachten wir die verschiedenen Quellen von Aggressionen, die entsprechend unterschiedliche Massnahmen erfordern. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Bettina von Stockfleth im Katzen Magazin 2/2012.</em></p>
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		<title>Hintergründe zur grossen Burma-Kontroverse Teil 1</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/silber-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Wernli</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Silber oder nicht? &#160; Auf der einen Seite stehen die «klassischen» Burmazüchter, die die (europäische) Burma in den zehn anerkannten Farben (Braun/Seal, Blau, Chocolate, Lilac, Rot, Creme und die entsprechenden Torties) bewahren möchten und geltend machen, dass die Einbringung von Silber- und Tabbygenen der Rasse als Ganzes schaden und bisher Erreichtes bezüglich Farbintensität und Streifenfreiheit&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/silber-oder-nicht/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/silber-oder-nicht/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Silber oder nicht?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Monika Wernli</strong></p>
<p>Auf der einen Seite stehen die «klassischen» Burmazüchter, die die (europäische) Burma in den zehn anerkannten Farben (Braun/Seal, Blau, Chocolate, Lilac, Rot, Creme und die entsprechenden Torties) bewahren möchten und geltend machen, dass die Einbringung von Silber- und Tabbygenen der Rasse als Ganzes schaden und bisher Erreichtes bezüglich Farbintensität und Streifenfreiheit zunichte gemacht würde. Auf der andern Seite stehen die sogenannten «Silberburma»-Züchter.</p>
<p>Sie argumentieren, dass die Einkreuzung der Silber- und Tabbygene schon eine ganze Zeit zurückliegt und die Silberburmesen, abgesehen von der Farbe, voll und ganz dem Burmastandard entsprächen und daher, nicht wie von den Silber-Gegnern befürchtet, die Rasse der Burma zerstören würden, sondern zu einer Erweiterung des Genpools beitrügen und so die Gesundheit der Rasse insgesamt steigern würden.</p>
<p>Im ersten Teil des Burma-Porträts soll ein Überblick über die historische Entwicklung der Burmakatze und der aus ihr entstandenen «burma-ähnlichen» Rassen gegeben werden. Im zweiten Teil (folgt im KM 2/12) wird auf die Entstehung der «neuen Burmafarben» eingegangen und die Argumente der Befürworter wie der Gegner der Silberburma werden unter die Lupe genommen.</p>
<p><strong>Geschichte der Burma</strong><br />
Die Geschichte der Burma beginnt 1930 in Amerika, als der Schiffsarzt Dr. Joseph Thompson eine kleine nussbraune Katze namens Wong Mau aus Rangun, Myanmar (vormals Burma), mit nach Hause brachte. Fasziniert von ihrem Aussehen, entwickelte er zusammen mit Züchterkollegen ein Zuchtprogramm. Da es keine andere Katze wie Wong Mau gab, wurden die damals vom Typ her ähnlichen Siamesen eingesetzt. 1936 erfolgte die Anerkennung durch die CFA für die Farbe Braun/Seal (in den USA auch Sable genannt). (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Monika Wernli im Katzen Magazin 1/2012.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flutkatastrophe Bangkok – Im Einsatz für Katzen in Not</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/flutkatastrophe-bangkok-im-einsatz-fur-katzen-in-not/</link>
		<comments>http://www.katzenmagazin.ch/flutkatastrophe-bangkok-im-einsatz-fur-katzen-in-not/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther Geisser</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Strassenkatzen, Tempelkatzen, Katzen aus Privathaushalten – die Flutkatastrophe, von der Bangkok und Umgebung im vergangenen Herbst erfasst wurde, brachte nicht nur Menschen in Lebensgefahr. Für zehntausende Tiere, darunter unzählige Katzen, begann ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Die Schweizer Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (NetAP) schickte sofort Tierärzte ins Krisengebiet, um möglichst viele Vierbeiner zu retten.&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/flutkatastrophe-bangkok-im-einsatz-fur-katzen-in-not/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/flutkatastrophe-bangkok-im-einsatz-fur-katzen-in-not/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strassenkatzen, Tempelkatzen, Katzen aus Privathaushalten – die Flutkatastrophe, von der Bangkok und Umgebung im vergangenen Herbst erfasst wurde, brachte nicht nur Menschen in Lebensgefahr. Für zehntausende Tiere, darunter unzählige Katzen, begann ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Die Schweizer Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (NetAP) schickte sofort Tierärzte ins Krisengebiet, um möglichst viele Vierbeiner zu retten.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Esther Geisser</strong></p>
<p>May liebte ihre Katzen. Sieben Vierbeiner wohnten mit ihr zusammen in ihrer Wohnung in Bangkok, als die Nachricht kam, dass alle Bewohner des Hauses evakuiert werden müssten. Von der Regierung bereitgestellte Notunterkünfte sollten ihr vorübergehendes Zuhause werden, bis sich die Wassermassen zurückziehen und die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren dürften. Tiere aber waren in diesen Notunterkünften nicht erlaubt. Wohin also mit den Katzen? May hatte Glück. Als tierliebende Frau kannte sie lokale Tierschützer, die sich in Bangkok für Streuner einsetzten und fragte diese um Rat. Ihre Katzen wurden kurz darauf abgeholt und in eine der Auffangstationen gebracht, die von Tierschutzorganisationen kurzfristig eingerichtet worden waren. Mays Tiere waren in Sicherheit. Was aber war mit all den anderen?</p>
<p>NetAP-Tierärzte im Wettlauf mit der Zeit Ein Wettlauf mit der Zeit begann. Zehntausende von Tieren kämpften um ihr Leben, unzählige hatten den Kampf bereits verloren. Bis zu zweieinhalb Meter hoch stand das Wasser und bereitete so vielen Vierbeinern ein nasses Grab. Lokale Tierschützer versuchten, möglichst viele Tiere vor dem sicheren Tod zu retten. Die geretteten Tiere wurden in provisorischen Tierheimen untergebracht und notdürftig versorgt. Fast alle diese Tiere<br />
brauchten dringend medizinische Versorgung durch Spezialisten. Aber gerade diese dringend benötigten Spezialisten fehlten.</p>
<p>Der Hilferuf der thailändischen Tierschutzorganisation Soi Dog Foundation erreichte Network for Animal Protection (NetAP) mitten in den Vorbereitungen zahlreicher Kastrationsaktionen. Schon früher hatten die Tierschützer von NetAP mit Soi Dog zusammengearbeitet.</p>
<p>Die thailändische Organisation ist seriös und effektiv und setzt sich seit vielen Jahren unermüdlich für Hunde und Katzen vor Ort ein. Ohne zu zögern sicherte NetAP zu, den lokalen Tierschützern und den Tieren in dieser Notsituation beizustehen. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Esther Geisser im Katzen Magazin 1/2012.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Katze plötzlich «spinnt»</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/wenn-die-katze-plotzlich-spinnt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina von Stockfleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Schenkt man der Fachliteratur und den Aussagen von Tierärzten Glauben, ist es glücklicherweise selten: das Feline Hyperästhesie-Syndrom (FHS). Doch Gespräche unter Katzenbesitzern und ein Blick in Katzenforen verraten, dass dieses nur schwer greifbare Gespenst in der Katzenwelt immer wieder sein hässliches Haupt erhebt und ratlose Besitzer in Angst und Schrecken versetzt. Dabei verbirgt sich hinter&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/wenn-die-katze-plotzlich-spinnt/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/wenn-die-katze-plotzlich-spinnt/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="text-decoration: underline;">Feline Hyperästhesie-Syndrom</strong></p>
<p><strong>Schenkt man der Fachliteratur und den Aussagen von Tierärzten Glauben, ist es glücklicherweise selten: das Feline Hyperästhesie-Syndrom (FHS). Doch Gespräche unter Katzenbesitzern und ein Blick in Katzenforen verraten, dass dieses nur schwer greifbare Gespenst in der Katzenwelt immer wieder sein hässliches Haupt erhebt und ratlose Besitzer in Angst und Schrecken versetzt. Dabei verbirgt sich hinter dem eindrucksvollen Namen zunächst einmal etwas harmlos Klingendes: Per defi itionem haben wir es lediglich mit einem «Berührungsüberempfindlichkeitssyndrom bei Katzen» zu tun.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Bettina von Stockfleth</strong></p>
<p>Als harmlos empfinden die betroffenen Katzenbesitzer das rätselhafte Syndrom allerdings keineswegs: Die Katze erleidet einen Anfall, der sich über wenige Sekunden bis zu einigen Minuten erstrecken kann, in dessen Verlauf das betroffene Tier eine ganze Reihe abnormer Verhaltensweisen zeigt. Diese treten nicht zwangsläufig alle gemeinsam, sondern auch in verschiedenen Kombinationen und in unterschiedlichen Ausprägungen auf:</p>
<ul>
<li>Die Rumpfmuskulatur (Rücken und Flanken) der Katze beginnt wild zu zucken, und der Schwanz peitscht hin und her.</li>
<li>Der Blick wird starr und glasig; manchmal scheint die Katze einen bestimmten Punkt zu fixieren.</li>
<li>Die Pupillen erweitern sich stark.</li>
<li>Die Katze rast «wie angestochen» in der Umgebung umher, wobei sie aber in der Regel koordiniert ist, das heisst, sie rennt nicht gegen Einrichtungsgegenstände oder Wände.</li>
<li>Die Katze zeigt selbstschädigendes Verhalten wie zwanghaftes Putzen oder beisst sich in gut erreichbare Körperpartien, meist in den Schwanz oder in eine Gliedmasse.</li>
<li>Die Katze verhält sich aggressiv und schreit; Menschen und Gegenstände werden attackiert.</li>
<li>Normalerweise angriffslustige Katzen verhalten sich plötzlich zutraulich und anschmiegsam; sie suchen Schutz bei ihrer Bezugsperson.</li>
<li>Die Katze zeigt grosse Angst – auch vor vertrauten Objekten und Lebewesen.</li>
<li>Die Katze halluziniert.</li>
<li>Es kommt zu unkontrolliertem Kot- und Urinabsatz.</li>
</ul>
<p>Anhand dieser aufgeführten Punkte dürften Verwechslungen mit den «wilden fünf Minuten», in denen vor allem Wohnungskatzen einfach mal überschüssige Energie oder akuten Stress abbauen, ausgeschlossen sein.</p>
<p>Unschwer herauslesen lässt sich jedoch, dass die lapidare, nur auf die Berührungsüberempfindlichkeit Bezug nehmende Namensgebung der Dramatik des Leidens keineswegs gerecht wird. Auch die Beschränkung auf eine Benennung der Symptome wie Hautzucken (Rolling Skin) und anfallsartiges Umherrennen (Running Fits) verweist in erster Linie darauf, wie schwer das Phänomen Feline Hyperästhesie zu greifen ist. Tatsächlich ist «Überempfindlichkeit» eine starke Untertreibung, denn FHS-Schübe gehen häufig mit erheblichen, primär an Rücken und Flanken auftretenden Schmerzen einher. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Bettina von Stockfleth im Katzen Magazin 1/2012.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsauberkeit &#8211; Mögliche Ursachen</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/unsauberkeit-mogliche-ursachen/</link>
		<comments>http://www.katzenmagazin.ch/unsauberkeit-mogliche-ursachen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Kasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 06/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Heft wurden Katzenkloeinrichtungen vorgestellt und erklärt, und dass Unsauberkeit eine häufige Folge sein kann, wenn diese mangelhaft sind. Diesmal liegt der Augenmerk auf anderen Ursachen, die zum Verlust der Stubenreinheit führen können. Wenn Katzen Probleme machen, steht das Thema «Unsauberkeit» an erster Stelle. Auch wenn es in vielen Fällen genügt, die Toilettenbedingungen unter die&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/unsauberkeit-mogliche-ursachen/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/unsauberkeit-mogliche-ursachen/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im letzten Heft wurden Katzenkloeinrichtungen vorgestellt und erklärt, und dass Unsauberkeit eine häufige Folge sein kann, wenn diese mangelhaft sind. Diesmal liegt der Augenmerk auf anderen Ursachen, die zum Verlust der Stubenreinheit führen können.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text und Fotos: Claudia Kasper, dipl. Tierpsychologin ATN</strong></p>
<p>Wenn Katzen Probleme machen, steht das Thema «Unsauberkeit» an erster Stelle. Auch wenn es in vielen Fällen genügt, die Toilettenbedingungen unter die Lupe zu nehmen und zu verbessern, gibt es dennoch viele weitere Gründe, weshalb Katzen unsauber werden. Nur wenn die jeweilige Ursache erkannt wird, ist eine Lösung des Problems überhaupt möglich. Herauszufi nden, weshalb das Büsi seine Stubenreinheit verloren hat, ist oft nicht ganz einfach. Ausserdem verlangt die Situation vom Katzenhalter viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis.</p>
<p>Die Toleranzgrenze wird jedoch schnell erreicht, wenn die Katze nicht nur ab und zu in grossen Zeitabständen, sondern regelmässig nicht mehr ihre Klos benutzt. Das ist verständlich, denn es ist unangenehm, mit einer unsauberen Katze unter einem Dach zu leben. Was folgt, ist eine Geschichte, die oft unglücklich endet: Der Mensch ärgert sich über sein Büsi. Er ist überfordert, weil er keine Ahnung hat, was der Grund für die Unsauberkeit ist. Das Klima zwischen Halter und Katze verschlechtert sich zunehmend. Und die Katze reagiert darauf, indem sie sich noch häufi ger an unerwünschten Orten versäubert.</p>
<p>Letztlich hat sich die Krise derart zugespitzt, dass man die Katze ins Tierheim bringt. Dort ist sie dann vielleicht gar nicht mehr unsauber. Bleibt sie es, wird eine Vermittlung schwierig. Besser für das Tier ist es auf jeden Fall, wenn ihm die Abschiebung ins Tierheim erspart werden kann und die Mensch-Katze-Beziehung wieder ins Lot kommt. (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Claudia Kasper im Katzen Magazin 6/2011.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sibirische Katze  &#8211; Die Naturrasse aus Russland</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/sibirische-katze-die-naturrasse-aus-russland/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Büchner-Mack</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 06/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Maine Coon und der Norwegischen Waldkatze stelle ich Ihnen nun die «Sibirskaja Koschka» vor, wie sie in ihrem Heimatland seit eh und je genannt wird. Für den wenig Katzeninteressierten sehen sie alle nahezu gleich aus, und auch vielen Liebhabern und sogar Züchtern fällt es oft schwer, eine eindeutige Rassenzugehörigkeit zu erkennen. Stellt man&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/sibirische-katze-die-naturrasse-aus-russland/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/sibirische-katze-die-naturrasse-aus-russland/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Maine Coon und der Norwegischen Waldkatze stelle ich Ihnen nun die «Sibirskaja Koschka» vor, wie sie in ihrem Heimatland seit eh und je genannt wird. Für den wenig Katzeninteressierten sehen sie alle nahezu gleich aus, und auch vielen Liebhabern und sogar Züchtern fällt es oft schwer, eine eindeutige Rassenzugehörigkeit zu erkennen. Stellt man jedoch standardgerechte Tiere der einzelnen Rassen nebeneinander, dann treten doch erhebliche Unterschiede zutage. Um auch eine namentliche Trennung zu verdeutlichen, wurde aus der ehemals Sibirischen Waldkatze 1991 die Sibirische Katze.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Hannelore Büchner-Mack</strong></p>
<p>Die Geschichte – Die Sibirische Katze zählt zu den natürlich entstandenen sogenannten Naturrassen und wurde urkundlich bereits vor über 1000 Jahren erwähnt.</p>
<p>Sie stammt aus den unwirtlichen sibirischen Weiten Russlands, wo sie nur dank ihres extrem dichten Fells überleben konnte. Wo ihre Vorfahren genetisch zu suchen sind, darüber sind sich die Wissenschaftler nicht einig. So gehört angeblich die Kaukasische Wildkatze und nicht die afrikanische Wildkatze zu den Ursprüngen. Letztere ist unzweifelhaft die Stammmutter unserer europäischen Hauskatzen und nicht wenige Forscher sind davon überzeugt, dass auch in den Sibirischen Katzen ihre genetischen Merkmale zu finden sind. Unter diesem Namen tauchten sie übrigens 1895 erstmalig im Dresdner Zoo auf.</p>
<p>Obwohl es sich bei diesen Katzen also keineswegs um eine «neue» Rasse handelt, muss sie doch noch als relativ jung eingestuft werden. Eine gezielte Zucht mit Stammbuchschreibung gibt es nämlich erst seit Ende der siebziger Jahre. Von dort gelangten vereinzelt einige Exemplare zu Zuchtzwecken in die ehemalige DDR und in den Ostblock. Mit der Öffnung der Grenzen trat sie den Weg in den Westen Europas an. (…)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Hannelore Büchner-Mack im aktuellen Katzen Magazin 6/2011.</em></p>
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		<title>Rechtsfragen &#8211; Die Katze als Geschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tier im Recht (TIR)</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 06/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Verschenken von Tieren aus der Sicht des Tierschutzes problematisch sein kann, sind Tiergeschenke an Weihnachten, Geburtstagen oder zu anderen Gelegenheiten noch immer beliebt. Bei vielen Kindern kommt der Tag, an dem der Teddy nicht mehr interessant ist und sie sich vielmehr ein echtes Tier zum Spielen wünschen. Nicht selten kommen Eltern, Grosseltern oder&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-katze-als-geschenk/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-katze-als-geschenk/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl das Verschenken von Tieren aus der Sicht des Tierschutzes problematisch sein kann, sind Tiergeschenke an Weihnachten, Geburtstagen oder zu anderen Gelegenheiten noch immer beliebt. Bei vielen Kindern kommt der Tag, an dem der Teddy nicht mehr interessant ist und sie sich vielmehr ein echtes Tier zum Spielen wünschen. Nicht selten kommen Eltern, Grosseltern oder Paten diesem Wunsch nach – leider oft, ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen. Denn die Freude, die man dem Kind damit bereiten will, hält in vielen Fällen nicht lange an.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Alexandra Spring und Gieri Bolliger (TIR)</strong></p>
<p>Bei einer Schenkung handelt es sich um einen Vertrag, auf den die Regeln des Obligationenrechts anzuwenden sind. Juristisch ausgedrückt bedeutet eine Tierschenkung, dass eine Person einer anderen ein Tier übergibt und ihr das Eigentum an diesem überträgt, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Die Rückgabe eines Geschenks ist nur dann möglich, wenn der Schenker das Tier freiwillig zurücknimmt; gesetzlich verpflichtet ist er hierzu nicht. Wer ein Tiergeschenk annimmt, muss sich vorgängig also gut überlegen, ob er die damit verbundene Verantwortung auch wirklich übernehmen will und kann.</p>
<p>Gegenüber dem Tier ist es unverantwortlich, dieses bei Nichtgefallen einfach wieder zurückzugeben oder ins Tierheim abzuschieben. Auch eine Rückforderung durch den Schenker ist nach Vertragsabschluss nicht mehr möglich, wenn die Parteien nichts anderes vereinbart haben.</p>
<p>Das Gesetz sieht hiervon aber immerhin einige wenige Ausnahmen vor. So etwa kann ein Tier zurückverlangt werden, das als Verlobungsgeschenk überreicht wurde, die Heirat dann aber ins Wasser fällt. Dasselbe gilt, wenn der Beschenkte gegen den Schenker oder eine ihm nahestehende Person eine schwere Straftat verübt oder ihm gegenüber familienrechtliche Pflichten (vor allem die gegenseitige Beistands- und Rücksichtspflicht in der Ehe oder eingetragenen Partnerschaft) schwer verletzt. (&#8230;)</p>
<p><em>Den vollständigen Beitrag finden Sie im <em>Katzen Magazin 6/2011.</em></em></p>
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		<title>Spürnasen im Einsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 23:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 05/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Hunde Tiere suchen In der Schweiz werden jährlich rund 9000 Haustiere vermisst; 7400 verschwinden für immer. Gut 5000 davon sind Katzen, rund 1000 Hunde. In Pettrailing ausgebildete Hundeteams könnten bei der Suche nach den vermissten Haustieren hilfreich sein. Wie, demonstriert der Verein Swiss Trailing Dogs in Brittnau AG. Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel.&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/spurnasen-im-einsatz/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/spurnasen-im-einsatz/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Hunde Tiere suchen</strong></p>
<p><strong>In der Schweiz werden jährlich rund 9000 Haustiere vermisst; 7400 verschwinden für immer. Gut 5000 davon sind Katzen, rund 1000 Hunde. In Pettrailing ausgebildete Hundeteams könnten bei der Suche nach den vermissten Haustieren hilfreich sein. Wie, demonstriert der Verein Swiss Trailing Dogs in Brittnau AG. </strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text und Fotos: Andreas Krebs</strong></p>
<p>Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel. Das Thermometer zeigt 33 Grad Celsius; rasch steigt es auf über 40 Grad, als Gabi Schulthess es auf den Asphalt legt. «Bei dieser Hitze ist nur wenig Geruch vorhanden und die Arbeit für die Hunde extrem anstrengend. An solchen Tagen suchen wir in der Regel frühmorgens oder am Abend nach vermissten Tieren», sagt die Präsidentin und Trainerin des Vereins Swiss Trailing Dogs (STD). Sie führt uns hinter den Hof in Brittnau, wo Hunde, Ponys, Enten und Hühner zu Hause sind. Martina Hartmann aus dem österreichischen Vorarlberg und Sabine Schild aus Safenwil sitzen im Schatten, trinken Wasser, essen Kirschen. Sommerzeit. Die Ruhe vor dem Sturm, der morgen unter anderem im nahen Zofingen den Heiteren (Hausberg Zofingen) verwüsten wird.</p>
<p>Bei heftigen Gewittern verschwinden besonders viele Hunde und Katzen, ebenso am 1. August und an Silvester. Verschreckt flüchten sie sich oft in ein Versteck. Da kommt es öfters vor, dass sie dort unbeabsichtigt einige Tage eingesperrt werden. Andere hetzen panisch durch Wälder oder Städte, Felder und Dörfer. Wenn ein Tier verschwindet, gelte es, ruhigen Kopf zu bewahren. Es bringe nichts, Tag und Nacht «herumzuhühnern», sagt Gabi Schulthess. «Es ist wichtig, einen Plan aufzustellen und koordiniert und sinnvoll vorzugehen. Man muss mit der Suche das Tier überholen.» Denn oft würden streunende Hunde oder Katzen zwar gesehen, aber nicht gemeldet. Wer jedoch wisse, dass das gesichtete Tier gesucht wird, der reagiere in der Regel auch.</p>
<p><strong>Der individuelle Geruch</strong><br />
Die Suche mit Hunden ist natürlich nur eine von vielen Aktionen, die helfen können, entlaufene Tiere wieder zu finden (siehe Box Seite 12). Und nicht immer sei Pettrailing sinnvoll. Bei Angsthunden zum Beispiel könne es manchmal kontraproduktiv sein, berichtet Gabi Schulthess.</p>
<p>«Womöglich treiben wir das vermisste Tier vor uns her und verängstigen es noch mehr. Es kann geschehen, dass es dann sein Aufenthaltsgebiet verlässt und viele Kilometer zurücklegt.» Gute Erfolgsaussichten bestehen hingegen bei kranken oder verletzten Tieren oder bei wenig mobilen wie Schildkröten. «Das Ziel», betont die erfahrene Tiersucherin, «ist eine ruhige Suchaktion. Eine vertraute Stimme und ein vertrauter Geruch sind wichtige Elemente der oft komplexen Suchaktion.» Deshalb muss auch der Besitzer bei der Suche mithelfen.</p>
<p>Der Spürhund verlässt sich voll auf seine feine Nase. Jedes Lebewesen hat einen Individualgeruch. Dieser entsteht unter anderem durch abgestorbene Körperzellen und ist noch individueller als die DNA. Gut trainierte Hunde können sogar eineiige Zwillinge anhand ihres Geruchs auseinanderhalten, berichtet Gabi Schulthess und sagt: «Mit dem Geruchsträger steht und fällt die Suche.» Verschwindet ein Tier und wird die Suche mittels Spürhunden in Betracht gezogen, ist es deshalb wichtig, umgehend einen möglichst reinen Geruchsträger des entlaufenen Tieres zu konservieren (siehe Box Seite 12). (&#8230;)</p>
<p><em>Lesen Sie den ganzen Artikel von Andreas Krebs im <a href="http://www.katzenmagazin.ch/archiv/km511">Katzen Magazin 5/2011</a>.</em></p>
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