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	<title>Schweizer Katzen Magazin</title>
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		<title>Ein Alptraum für jeden Katzenhalter &#8211; Katzenallergie</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina von Stockfleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Katzenallergiker steigt: Schätzungsweise zehn Prozent der Bevölkerung in der Schweiz, Deutschland und Österreich sollen bereits betroffen sein. Leider kann das Schicksal, mit heftigen Symptomen auf Katzen zu reagieren, jeden treffen. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren und vorzusorgen, damit es gar nicht erst so weit kommt. Die Katzenallergie kann jeden treffen Als ich Manuela&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/ein-alptraum-f-ur-jeden-katzenha-lter-katzenallergie/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/ein-alptraum-f-ur-jeden-katzenha-lter-katzenallergie/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Katzenallergiker steigt: Schätzungsweise zehn Prozent der Bevölkerung in der Schweiz, Deutschland und Österreich sollen bereits betroffen sein. Leider kann das Schicksal, mit heftigen Symptomen auf Katzen zu reagieren, jeden treffen. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren und vorzusorgen, damit es gar nicht erst so weit kommt.</p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Bettina von Stockfleth, Fotos: fotolia.de</strong></p>
<p><strong>Die Katzenallergie kann jeden treffen</strong><br />
Als ich Manuela kennenlernte, ging sie dreimal wöchentlich ins Fitness-Studio oder zum Lauftreff. Darüber hinaus pfl egte sie einen grossen Freundeskreis und weitere Hobbys. Manchmal fragte ich mich bewundernd, wie sie das trotz 40-Stunden-Woche alles unter einen Hut bekam. Eher sorgenvoll beobachtete ich dagegen das Verhalten ihrer Katzen: Die Geschwister Cäsar und Cleo langweilten sich offenkundig und nutzten einen Grossteil der langen einsamen Tage ohne Spiel und Spass mit Frauchen, um die Tapeten in Manus Wohnung mit langen, tiefen Kratzern zu verunzieren. Den einen oder anderen Pinkelunfall gab es gelegentlich auch.</p>
<p>Nicht lange nachdem Manuelas Freund in ihr Leben getreten war, begann sie über Mattigkeit und Dauerschnupfen zu klagen. Wie frisch verliebt sah sie in der Tat nicht aus – eher hundeelend. Ob es am vielen Pendeln lag? Der Freund wohnte immerhin 500 Kilometer entfernt, und so eine Fernbeziehung ist ja nicht immer einfach. Nach einem halben Jahr Schnieferei ging sie schliesslich zum Hausarzt, der sie prompt zum Allergietest überwies. Das Ergebnis: eine Katzenallergie. Man riet ihr, sich von ihrem neunjährigen Katzenpaar zu trennen, das seit der Kittenzeit bei ihr lebte und jede Nacht in ihrem Bett schlief. Das tat sie dann auch umgehend und vermittelte beide privat. Wirklich vermisst scheint sie die zwei danach auch nicht zu haben. Das Leben geht schliesslich weiter …</p>
<p>Jorge M., in Deutschland lebender Spanier, wurde als Fünfjähriger Zeuge, wie verwilderte Hauskatzen in den Taubenschlag eindrangen, den er zusammen mit seinem Opa pfl egte. Dort töteten sie mehrere Vögel und verletzten<br />
in ihrem Jagdfi eber viele weitere schwer. «Es war schrecklich; ich habe tagelang geweint und Alpträume von zerfetzten Tauben gehabt.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Bettina von Stockfleth im Katzen Magazin 2/2013.</p>
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		<title>Die Fellfarben bei der Katze</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Anna Laukner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Grundlagen Seit jeher fasziniert Katzenfreunde die unglaubliche Bandbreite an Fellfarben. Gemessen an der Wildkatze, die vergleichsweise dezent gefärbt ist, scheint die Farbpalette bei der domestizierten Katze grenzenlos &#8230; Wie konnte aus der Wildfärbung ein solches Farbspektrum entstehen? Mutationen? Züchterkunst? Oder gar Degeneration? In den folgenden Teilen dieser Artikelreihe möchte ich die einzelnen Fellfarben und Zeichnungsmuster, die bei der Katze vorkommen,&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-fellfarben-bei-der-katze/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-fellfarben-bei-der-katze/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Teil 1: Grundlagen</strong></h2>
<p><strong>Seit jeher fasziniert Katzenfreunde die unglaubliche Bandbreite an Fellfarben. Gemessen an der Wildkatze, die vergleichsweise dezent gefärbt ist, scheint die Farbpalette bei der domestizierten Katze grenzenlos &#8230;</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Dr. Anna Laukner, Fotos: fotolia.de</strong></p>
<p>Wie konnte aus der Wildfärbung ein solches Farbspektrum entstehen? Mutationen? Züchterkunst? Oder gar Degeneration? In den folgenden Teilen dieser Artikelreihe möchte ich die einzelnen Fellfarben und Zeichnungsmuster, die bei der Katze vorkommen, etwas genauer beleuchten. Doch lassen Sie uns zunächst die Wildkatze unter die Lupe nehmen und einige Grundlagen in punkto Fellfarbe erarbeiten.</p>
<p><strong>Das Fell der Wildkatze</strong><br />
Welche Farbe hat die Wildkatze? Grau! Diese Antwort ist richtig – und doch nicht ganz korrekt. Wenn man das Einzelhaar einer Wildkatze genauer betrachtet, sieht man verschiedene Farbbanden, die einander abwechseln. So beginnt das Haar nahe der Wurzel in der Regel mit einer hellen Bande, es folgt eine mittige dunkle Bande und eine weitere helle Bande – schliesslich endet das Haar oft mit einer kurzen dunklen Spitze. Die dunklen Banden sind in der Regel schwarz, die hellen Banden cremefarben bis gelblich. Durch dieses Gemisch heller und dunkler Haarbanden erscheint das Wildkatzenfell graubraun meliert.</p>
<p>Zusätzlich findet sich noch ein Muster sehr feiner schwarzer (oft auch unterbrochener) Streifen auf dem Rumpf der Katze, die vertikal vom Rücken in Richtung Bauch verlaufen. Im Gesicht befinden sich ebenfalls Streifen, und auch die Beine und der Schwanz sind schwarz geringelt. Dabei sind die «Ringe» um den Schwanz am breitesten und schliessen mit einer schwarzen Schwanzspitze ab. Diese «Tigerzeichnung» kommt nicht nur bei der Wildkatze, sondern auch bei domestizierten Katzen vor – besonders verbreitet sind solche Tigerkatzen bei den rasselosen Hauskatzen.</p>
<p><strong>Pigmententstehung</strong><br />
Die Fellfarbe entsteht durch die in das Haar eingelagerten Pigmente. Gebildet werden diese Pigmente in den Pigmentzellen (Melanozyten). Melanozyten sitzen in der obersten Hautschicht (Epidermis) und in den Haarfollikeln, ausserdem auch in Talg- und Schweissdrüsen sowie in der Maulschleimhaut. Während der Embryonalentwicklung wandern Pigmentzellen aus der sogenannten Neuralleiste in die Haut; sie haben also einen gemeinsamen Ursprung mit bestimmten Nervenzellen. In den Melanozyten wird unter Mitwirkung des Enzyms Tyrosinase aus der Aminosäure Tyrosin in mehreren Schritten der Farbstoff Melanin synthetisiert. Dieser wird schliesslich über verästelte Zellausläufer (Dendrite) an die Nachbarzellen und an die Haare weitergegeben. Melanin besteht aus einzelnen Körnchen (Granula), die sich in ihrer Grösse und Struktur unterscheiden können.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Dr. Anna Laukner im Katzen Magazin 2/2013.</p>
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		<title>Blauer Engel mit silbernem Umhang</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/blauer-engel-mit-silbernem-umhang/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Büchner-Mack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Russisch-Blau-Katze rankt sich eine zauberhafte Legende, die seit langer Zeit russische Grossmütter ihren Enkelkindern erzählen. Darin berichten sie von einer kleinen Prinzessin, die am Zarenhof das Licht der Welt erblickte. Sieben junge gute Feen versammelten sich um die Wiege und jede von ihnen hatte eine kostbare Gabe für das kleine Mädchen dabei. Die erste Fee hatte der&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/blauer-engel-mit-silbernem-umhang/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/blauer-engel-mit-silbernem-umhang/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um die Russisch-Blau-Katze rankt sich eine zauberhafte Legende, die seit langer Zeit russische Grossmütter ihren Enkelkindern erzählen. Darin berichten sie von einer kleinen Prinzessin, die am Zarenhof das Licht der Welt erblickte. Sieben junge gute Feen versammelten sich um die Wiege und jede von ihnen hatte eine kostbare Gabe für das kleine Mädchen dabei.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Hannelore Büchner-Mack, Fotos: fotolia.de</strong></p>
<p>Die erste Fee hatte der Prinzessin Schönheit mitgebracht, die zweite hatte sich für Eleganz als passendes Geschenk entschieden. Ferner bekam das Neugeborene schöne Kleider, Mut, Loyalität, Freundschaft sowie zwei in wunderschönem Grün erstrahlende Smaragde überbracht. Doch als die jungen Feen das schreiende Baby in der Wiege erblickten, beschlichen sie in ihrer Unerfahrenheit Zweifel, ob sich aus diesem vor Wut krebsroten, brüllenden Bündel wirklich eine schöne Prinzessin entwickeln könne. Unschlüssig legten sie schliesslich ihre Gaben in einem kleinen Körbchen ab, das neben der Wiege stand und aus dem sie ein leises zufriedenes Schnurren vernahmen …</p>
<p><strong>Die Geschichte</strong><br />
Die Geschichte der Russisch-Blau-Katze lässt sich weit zurückverfolgen. Zwar sind nicht alle Hinweise auf die Existenz der Rasse zuverlässig belegbar, aber es gibt doch verhältnismässig viele ernst zu nehmende berlieferungen,<br />
die bis in die Jahre um 850/860 zurückreichen.</p>
<p>So gibt es für diesen Zeitraum Anhaltspunkte für das Vorkommen blauer Kurzhaarkatzen im Norden Finnlands, Nordnorwegens und auch in Island. Zwar stützen sich diese Angaben auf grösstenteils mündliche Überlieferungen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Tatsache ist jedoch, dass bereits die Wikinger Gefallen an dem aussergewöhnlichen Fell dieser Katzen gefunden hatten. Beweise dafür sind in Form von Handschuhen, Mützen, Kragenbesätzen und anderen Kleidungsstücken im Pariser Wikinger-Museum zu besichtigen.</p>
<p>Ferner gibt es Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Handel treibende Seeleute immer auch einige Katzen auf ihren Schiffen beherbergten. Nicht etwa aus Tierliebe, sondern um die kostbare Fracht vor Ratten und Mäusen zu schützen. Die Schiffskatzen mussten sich ihren Unterhalt selbst erarbeiten. So gelangten auch die schönen Blauen in ferne Länder und verpaarten sich mit einheimischen Tieren. Auf der Iberischen Halbinsel entstanden daraus die Malteser oder Spanische Katze, und selbst in Übersee tauchte plötzlich eine Rasse auf, die American Blue genannt wurde.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Hannelore Büchner-Mack im Katzen Magazin 2/2013.</p>
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		<title>Zweibeiniger Nachwuchs im Katzenhaushalt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 07:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina von Stockfleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/13]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Problem für informierte Eltern! Eine Schwangerschaft läutet immer einen neuen Lebensabschnitt für die werdenden Eltern ein und bringt naturgemäss jede Menge Veränderungen mit sich. Die Wohnung wird für den künftigen neuen Erdenbürger umgestaltet; es kommen neue Möbel und diverses Babyzubehör ins Haus. Der Hormonhaushalt der Schwangeren stellt sich um mit allem, was dazugehört: Stimmungsschwankungen, Heisshungerattacken, morgendliche Übelkeit. Was da&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/zweibeiniger-nachwuchs-im-katzenhaushalt/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/zweibeiniger-nachwuchs-im-katzenhaushalt/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kein Problem für informierte Eltern!</h2>
<p>Eine Schwangerschaft läutet immer einen neuen Lebensabschnitt für die werdenden Eltern ein und bringt naturgemäss jede Menge Veränderungen mit sich. Die Wohnung wird für den künftigen neuen Erdenbürger umgestaltet; es kommen neue Möbel und diverses Babyzubehör ins Haus. Der Hormonhaushalt der Schwangeren stellt sich um mit allem, was dazugehört: Stimmungsschwankungen, Heisshungerattacken, morgendliche Übelkeit. Was da gerade noch fehlt, ist der sogenannt gut gemeinte Rat von Freunden und Bekannten, sich von seinen Samtpfoten zu trennen: «Katzen übertragen gefährliche Krankheiten!» oder «Der Säugling kann ersticken, wenn die Katze sich drauf legt!» oder «Katze und Baby, das geht nicht. Die Katze wird eifersüchtig, weil sich alles nur noch um das Kind dreht. Womöglich geht sie auf das Baby los!»</p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Bettina von Stockfleth</strong></p>
<p><strong>Baby zieht ein – Katze zieht aus???</strong> – Natürlich reagieren viele Frauen auf Pauschalaussagen wie die zuvor genannten verunsichert. Leider nehmen auch Gynäkologen sich nicht immer genügend Zeit für eine differenzierte Aufklärung über das tatsächliche Risiko, das die Anwesenheit von Katzen für Schwangere birgt. Aus medizinischer Sicht ist dieses nämlich sehr überschaubar. Doch statt präzise und sachlich zu informieren, ist der Tenor vieler Frauenärzte: «Am besten geben Sie Ihre Katzen weg!» Manche raten sogar, sämtliche Heimtiere abzuschaffen, sei es wegen der Haare, des Gefi ederstaubs oder weil das Baby gebissen werden könnte. Leider geben immer noch viel zu viele Paare aus Unsicherheit nach – wer möchte gerade beim ersten Kind schon etwas verkehrt machen? – und erfüllen solche Forderungen tatsächlich, sehr zum Leidwesen der unschuldigen Katze.</p>
<p><strong>Das Toxoplasmose-Risiko richtig einschätzen</strong></p>
<p>Richtig ist, dass Feliden – also auch unsere Büsi – Endwirte für den Einzeller Toxoplasma gondii sind, der bei einer Erstansteckung während der Schwangerschaft zu schweren Missbildungen der Frucht führen oder eine Frühgeburt auslösen kann. In unseren Katzen deshalb die Quelle allen Übels zu sehen, ist jedoch grundverkehrt, denn die von ihnen ausgehende gesundheitliche Gefährdung für das ungeborene Kind ist nur gering und gut kontrollierbar. Zum einen haben gerade Katzen ohne Freigang gute Chancen, selbst nie mit dem Erreger in Kontakt gekommen zu sein, es sei denn, sie werden regelmässig mit rohem Fleisch gefüttert. Etwas höher liegt die Wahrscheinlichkeit bei Freigängern, die Mäuse und andere Nager erbeuten oder auch mal einen Vogel erwischen. Doch selbst dann scheidet die Katze nur während der akuten Infektionsphase etwa eine Woche lang Oozysten aus, ein Zwischenstadium des Einzellers.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Bettina von Stockfleth im Katzen Magazin 1/2013.</p>
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		<item>
		<title>Siamkatze im weissen Deckmantel</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/siamkatze-im-weissen-deckmantel/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 07:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Wernli</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/13]]></category>

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		<description><![CDATA[Faszination Foreign White Weisse Katzen üben seit jeher eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Während schwarze Katzen aufgrund mittelalterlicher Zuschreibungen teilweise immer noch als Unglücksboten angesehen werden, so betrachten wir in unserem Kulturkreis dreifarbige Katzen als Glücksbringer. Weiss hingegen ist die Farbe der Unschuld und des Guten, und in China gelten daher weisse Katzen als Glücksbringer. Leider sind&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/siamkatze-im-weissen-deckmantel/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/siamkatze-im-weissen-deckmantel/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Faszination Foreign White</h2>
<p><strong>Weisse Katzen üben seit jeher eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Während schwarze Katzen aufgrund mittelalterlicher Zuschreibungen teilweise immer noch als Unglücksboten angesehen werden, so betrachten wir in unserem Kulturkreis dreifarbige Katzen als Glücksbringer. Weiss hingegen ist die Farbe der Unschuld und des Guten, und in China gelten daher weisse Katzen als Glücksbringer. Leider sind weisse Katzen oft taub, gerade wenn die weisse Fellfarbe zusammen mit blauen Augen auftritt. Foreign Whites sind, obwohl sie blaue Augen haben, jedoch nur selten von Taubheit betroffen. Warum ist das so und wie ist die Rasse entstanden?</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Monika Wernli</strong></p>
<p>Wie bei jeder anderen Rasse ranken sich auch bei der Foreign White Mythen um ihre Entstehung. Ein Mythos besagt, dass die englische Katzenzüchterin Patricia Turner beim Fotografi eren einer ihrer Lilac-Point-Siamkatzen<br />
das Bild überbelichtete, so dass die Katze auf dem Foto weiss erschien. Pat Turner sei von diesem Bild so begeistert gewesen, dass sie daraufhin beschlossen habe, eine Siamkatze in Weiss zu züchten.</p>
<p>Weniger abenteuerlich, dafür aber wahrscheinlicher ist die Erklärung, dass Pat Turner gerne eine weisse, blauäugige Katze orientalischen Typs ohne die Taubheitsproblematik züchten wollte. Aus der Weiss-Zucht bei anderen Rassen war bekannt, dass vor allem weisse Katzen mit blauen Augen zu Taubheit neigen. Solche mit grünen oder orangefarbenen Augen weniger; warum das so ist, wird zu einem späteren Zeitpunkt erklärt.</p>
<p>Unter der Federführung von Pat Turner wurde in den frühen Sechzigern das Zuchtprogramm mit Britisch Kurzhaar in Weiss mit orangefarbenen Augen gestartet. Diese wurden mit Siamesen mit möglichst guter Augenfarbe<br />
(dunkelblau) verpaart. In den ersten vier Generationen wurden jeweils weisse Kitten mit grünen oder orangefarbenen Augen für die Weiterzucht behalten und wieder mit Siamesen verpaart. In der fünften Generation tauchte dann das erste Kitten mit siamblauen Augen auf. In Übereinstimmung mit den Zucht- und Registrierungsregeln des Governing Council of the Cat Fancy (GCCF, britischer Dachverband) wurde in der Folge Foreign White mit Foreign White verpaart, was nicht nur dazu führte, dass wieder weiss-blaue Augen auftauchten, sondern auch vermehrt wieder taube Kitten geboren wurden.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Monika Wernli im Katzen Magazin 1/2013.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krafttiere als Botschafter, Wegbegleiter und Ratgeber</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/krafttiere-als-botschafter-wegbegleiter-und-ratgeber/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 01/13]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sich zu einem bestimmten Tier besonders hingezogen fühlen. Womöglich ist es unser Totem- oder Krafttier. Dieser «Verbündete» symbolisiert einen Teil unserer seelischen Kräfte. Wenn wir uns auf sie einlassen, können Totem- und Krafttiere treue und hilfreiche Begleiter sein. Wir sind sprichwörtlich von allen guten Geistern verlassen, wenn wir meinen, dass die Wirklichkeit nur das ist, was wir mit&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/krafttiere-als-botschafter-wegbegleiter-und-ratgeber/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/krafttiere-als-botschafter-wegbegleiter-und-ratgeber/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die sich zu einem bestimmten Tier besonders hingezogen fühlen. Womöglich ist es unser Totem- oder Krafttier. Dieser «Verbündete» symbolisiert einen Teil unserer seelischen Kräfte. Wenn wir uns auf sie einlassen, können Totem- und Krafttiere treue und hilfreiche Begleiter sein.</p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Andreas Krebs</strong></p>
<p>Wir sind sprichwörtlich von allen guten Geistern verlassen, wenn wir meinen, dass die Wirklichkeit nur das ist, was wir mit den Sinnen wahrnehmen können. Der Materialismus hat unser Leben weitestgehend entgeistert und entseelt. Wir haben die Fähigkeit verloren, das Geistige als Wirklichkeit zu erleben. Wir haben keine Ahnung mehr von dem, was frühere Generationen und ältere Kulturen als das Reale schlechthin betrachtet haben. Dasjenige, was man nicht greifen kann.</p>
<p>Für Menschen alter östlicher Kulturen ist die irdische, materielle Welt, in der wir so verhaftet sind, «Maja», eine Illusion. Wörtlich bedeutet Maja «das grosse Nichtsein». Der Geist, das Übersinnliche, war die einzige Wahrheit.</p>
<p><strong>Der Zins – des Übels Wurzel</strong></p>
<p>huldigen, streben wir einem Alltag entgegen, in dem jeder gegen jeden kämpft. Wieso? Weil alles, was materiell ist, sich gegenseitig ausschliesst. Der Hunderter in meinem Portemonnaie kann nicht gleichzeitig in Ihrem Portemonnaie sein. Und der Zins und Zinseszins treibt uns alle in einen globalen Teufelskreis. Woher das Geld nehmen, um den Zins zu bedienen? Aus Ihrem Portemonnaie? Beschönigend oder heuchlerisch nennen wir dieses Gegeneinander des Materialismus «Konkurrenz» oder «Wettbewerb». An die Unmenschlichkeit der Ellbogengesellschaft haben wir uns gewöhnt, an das Leben mit Stress und Leistungsdruck. Aber diese Fixierung auf das Materielle erzeugt zunehmend Angst, Aggression und Depression.</p>
<p><strong>Schamanentum – unsere Wurzeln</strong></p>
<p>Was könnte helfen? Vielleicht ein Blick in die Vergangenheit. Oder in eine Höhle. Oder in beides zusammen: in eine Höhle mit Spuren prähistorischer Menschen. Höhlenmalereien und Steinschriftzeichen, sogenannte etroglyphen, sind bis zu 40 000 Jahre alt. Und was zeigen sie vor allem? Tiere. Interessanterweise sind die meistgejagten Tiere nicht am häufigsten abgebildet. Offenbar wurde damals einer spirituellen Fauna mehr gehuldigt als dem Jagdwild. Oder gehört beides zusammen, ist alles miteinander verwoben, so wie es uns die Schamanen lehren?</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Andreas Krebs im Katzen Magazin 1/2013.</p>
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		</item>
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		<title>Die Katzen der Maya</title>
		<link>http://www.katzenmagazin.ch/die-katzen-der-maya/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Schneider Kayasseh</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[KM 06/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.katzenmagazin.ch/?p=1352</guid>
		<description><![CDATA[Geschichte und Aktualitaet eines Mythos Wer kennt sie nicht: Bastet, die Katzengöttin der alten Ägypter und Prototyp der Katzen, die ihre Art bei so manchen antiken Hochkulturen würdig vertreten haben? Doch in den mystischen Kultstätten der geheimnisumwitterten Maya sucht man vergebens nach sichtbaren Spuren der kleinen Raubtiere. Da sind sie zwar, die in Stein gehauenen Bildnisse von Katzen, aber&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-katzen-der-maya/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-katzen-der-maya/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Geschichte und Aktualitaet eines Mythos</h2>
<p><strong>Wer kennt sie nicht: Bastet, die Katzengöttin der alten Ägypter und Prototyp der Katzen, die ihre Art bei so manchen antiken Hochkulturen würdig vertreten haben? Doch in den mystischen Kultstätten der geheimnisumwitterten Maya sucht man vergebens nach sichtbaren Spuren der kleinen Raubtiere.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text und Fotos von Dr. Eveline Schneider Kayasseh </strong></p>
<p>Da sind sie zwar, die in Stein gehauenen Bildnisse von Katzen, aber die Darstellungen zeigen nicht Hauskatzen, sondern grosse, muskulöse Raubtiere, die in einer ewigen Prozession die antiken Tempelwände entlangstreifen. Der Hauptgrund für das Fehlen der Hauskatze im Götterolymp der Maya liegt natürlich nicht am fehlenden Charisma der Samtpfoten, sondern in der geschichtlichen Tatsache, dass sich die Maya-Kultur bereits im Niedergang befand, als die Katzen zusammen mit den spanischen Konquistadoren im 15./16. Jahrhundert die neue Welt eroberten.</p>
<p><strong>Jaguar‐Sonne</strong></p>
<p>Sicher ist, dass die Hauskatze über den Seeweg nach Mittelamerika gelangte, denn sie gehörte nicht zu den endemischen Arten des südamerikanischen Kontinents. Vermutlich wurden sie, die aus Europa und Asien stammten, als Ratten- und Mäusefänger an Bord der spanischen Eroberungs- und Handelsfl otte mitgeführt. In Amerika angekommen, durchmischten sie sich bald mit den Schiffskatzen anderer Nationen, wie Genuntersuchungen an mexikanischen Katzen gezeigt haben. Die kleinen Raubtiere akklimatisierten sich rasch und unkompliziert an das tropische Buschland und die Regenwälder Mexikos.</p>
<p>Vermutlich haben die antiken Maya unsere Hauskatze durchaus kennengelernt; aber da sich zu jener Zeit auch die letzten noch verbliebenen kulturellen Zentren dieser indigenen Völker im äussersten Norden der Halbinsel Yucatán im Verfall befanden, wurde die Katze nicht Teil ihrer Mythologie. Die Maya teilten sich die Herrschaft über den Dschungel nämlich bereits mit dem Jaguar, den sie balam nannten. Balam, der mit seinen gelb-gold glänzenden Augen als mysthisches Tier der Nacht galt, wurde von den indigenen Völkern gleichzeitig verehrt und gefürchtet. Mitunter aus diesem Grund hüllten sich Maya-Fürsten wie «Knoten-Auge Jaguar der Erste» († um 521) oder «Vogel Jaguar der Vierte» († 768) bei ihren Kriegszügen in Roben aus Jaguarfell und setzten so für feindliche Krieger ein eindeutiges Zeichen der Überlegenheit.</p>
<p>Waren die Feinde einmal besiegt, erwartete diese ein unschönes Ende als Menschenopfer für die nach Menschenblut dürstenden Götter. Überlieferungen der spanischen Entdecker und Knochenfunde in den Ruinen berühmter Maya-Kultstätten wie Chichén Itzá auf Yucatán haben gezeigt, dass solche Opferungen gar gang und gäbe waren.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Dr. Eveline Schneider Kayasseh im Katzen Magazin 6/2012.</p>
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		<title>Türkisch Angora</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Büchner-Mack</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[KM 06/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schöne aus dem Orient Die Geschichte dieser faszinierenden Katzenrasse reicht weit bis ins späte Mittelalter zurück. Damit ist die Türkisch Angora-Katze eine der ältesten Katzenrassen und die älteste Langhaarrasse der Welt. Dass wir sie heute noch bewundern können, ist ein grosses Glück, denn in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war sie bereits dem Aussterben nah. Obwohl die «Ankara&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/turkisch-angora/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/turkisch-angora/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Schöne aus dem Orient</h2>
<p>Die Geschichte dieser faszinierenden Katzenrasse reicht weit bis ins späte Mittelalter zurück. Damit ist die Türkisch Angora-Katze eine der ältesten Katzenrassen und die älteste Langhaarrasse der Welt. Dass wir sie heute noch bewundern können, ist ein grosses Glück, denn in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war sie bereits dem Aussterben nah. Obwohl die «Ankara kedisi» als Nationalkatze der Türkei sogar häufig Briefmarken zierte,<br />
wurde wenig Augenmerk darauf verwandt, die anmutigen Tiere entsprechend zu pflegen und als Rasse zu erhalten.</p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Hannelore Büchner-Mack, Fotos: Gudrun Roscher </strong></p>
<p>Buchstäblich fünf vor zwölf wurde in ihrem Heimatland ein Rettungsprogramm gestartet. In Ankara und Istanbul nahmen die Tiergärten einige der letzten noch existierenden Angoras auf und erarbeiteten ein streng überwachtes Zuchtprogramm, das sich allerdings ausschliesslich auf die weissen Exemplare bezieht. Gleichzeitig wurde ein Ausfuhrverbot erlassen, das bis heute in Kraft ist. Es ist nur unter grossen Schwierigkeiten möglich, diese Tiere zu importieren.</p>
<p><strong>Die Legende</strong></p>
<p><strong></strong>Natürlich gibt es auch eine zauberhafte Legende, die sich um die Rasse rankt. Hier findet man zugleich die Erklärung, warum nur die weissen Angoras in der Türkei unter Artenschutz gestellt sind. In der islamischen Welt wird der heilige Prophet Mohammed sehr verehrt. In seiner Beschreibung des Paradieses heisst es: «Prächtige, weisse Katzen spazieren herum in der anmutigen Gesellschaft grossäugiger reiner Frauen in einem ausgedehnten Garten mit rauschenden Flüssen.» Die Legende erzählt, dass Mohammed eine Lieblingskatze namens Muezza besass. Selbige lag schlafend auf einem Ärmel seines Mantels, als er zu dringenden Geschäften gerufen wurde. Um Muezza nicht zu stören, trennte er mit seinem Krummschwert den Ärmel des Mantels ab und schlich aus dem Raum.</p>
<p>Aufgrund dieser Überlieferung geniessen Katzen noch heute in der gesamten islamisch geprägten Welt ein hohes Ansehen. Speziell in der Türkei trug die jüngere Geschichte dazu bei, die weissen Türkisch Angora-Katzen besonders zu achten. Unter ihnen wiederum werden die odd-eyed bevorzugt. (Odd-eyed besagt, dass sie zwei verschiedenfarbige Augen besitzen, das eine in Blau, das andere in Orange.) Diese Wertschätzung verdankt sie Mustapha Kemal, hierzulande besser bekannt als Atatürk, der «Vater aller Türken».</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Hannelore Büchner-Mack im Katzen Magazin 6/2012.</p>
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		<title>Afrika sollte Wild-, statt Rindfleisch exportieren</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[KM 06/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Der «Gepardenmann» Matto Barfuss ist zurück aus der Kalahari. Dem Katzen Magazin sagt er, wie es um die Grosskatzen Afrikas steht, was an Entwicklungshilfe falsch ist und wieso die Jagd auf Gnus, Kudus und Co. ein Segen sein könnte. Matto Barfuss, Sie waren dieses Jahr wieder sechs Monate in Afrika und sind eben erst von Ihrer letzten Reise aus&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/afrika-sollte-wild-statt-rindfleisch-exportieren/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/afrika-sollte-wild-statt-rindfleisch-exportieren/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der «Gepardenmann» Matto Barfuss ist zurück aus der Kalahari. Dem Katzen Magazin sagt er, wie es um die Grosskatzen Afrikas steht, was an Entwicklungshilfe falsch ist und wieso die Jagd auf Gnus, Kudus und Co. ein Segen sein könnte.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Andreas Krebs, Fotos: Matto Barfuss</strong></p>
<p><strong>Matto Barfuss, Sie waren dieses Jahr wieder sechs Monate in Afrika und sind eben erst von Ihrer letzten Reise aus dem Busch zurückgekehrt … </strong><br />
&#8230; noch gar nicht richtig angekommen. (lacht)</p>
<p><strong>Fällt es Ihnen so schwer, sich in Deutschland wieder einzuleben?</strong><br />
Ich habe mich jetzt richtig gefreut aufs Atelier. Von daher war das Zurückkommen relativ einfach. Und trotzdem ist die Umstellung gross vom Leben im Busch zum zivilen Leben, wo man mehr oder weniger nach dem Terminkalender und der Uhr leben muss. Das hasse ich am meisten an Deutschland.</p>
<p><strong>Hier bestimmt die Uhr den Rhythmus, und dort?</strong><br />
In Afrika führen letztendlich die Tiere Regie. Ab drei Uhr falle ich in eine Art Hörschlaf. Ich schlafe dann ganz leicht und höre schon mal, was da draussen so alles passiert, insbesondere ob der Löwe ruft. Oder sonstige Geräusche, die ich mittlerweile sehr gut interpretieren kann. So weiss ich schon frühmorgens, wo ich vielleicht die ersten Spuren finden werde. Manchmal, insbesondere bei Löwen und Leoparden, die nachtaktiv sind, bin ich bis spät in die Nacht unterwegs. Ich habe immer einen Grund, draussen im Busch zu sein.</p>
<p><strong>In diesem Jahr haben Sie 60 Stunden Filmmaterial mitgebracht. Was gibt es daraus?</strong><br />
Wir haben dieses Jahr sehr viel Glück gehabt. In der Zentralkalahari haben wir im Februar lange Zeit ein uns bekanntes Löwenrudel verfolgt, eine wunderschöne Geschichte. Der Rudelführer hat sich mit einer jungen Löwin gepaart. Sie hat vor dem Liebesakt einen regelrechten «Tabledance» gemacht – so was habe ich noch nie erlebt. Ausserdem haben wir es in diesem Riesengebiet tatsächlich geschafft, dass die Löwin des Rudels uns ihr neugeborenes Löwenbaby zeigte.</p>
<p><strong>Die Löwin hat euch ihr Baby gezeigt?</strong><br />
Ja. Normalerweise zeigt eine Löwenmutter ihr Baby in den ersten drei Wochen überhaupt nicht. Wir waren aber hartnäckig genug und sind drangeblieben. Schliesslich hat sie das akzeptiert. Sie hat sogar den Kleinen bei uns gelassen, während sie unterwegs war.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Andreas Krebs im Katzen Magazin 2/2012.</p>
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		<title>Die Bengalkatze &#8211; Samtpfoten im Leopardenmantel</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohris Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[KM 05/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Die atemberaubende Schönheit der Zeichnung, der athletische Körperbau und der wilde Ausdruck machen die Bengal immer beliebter. Sie bringen einen Hauch exotischen Urwalds in die Wohnzimmer. Die Bengalkatze ist das Ergebnis der Kreuzung zwischen der wilden Asiatischen Leopardenkatze (Prionailurus bengalensis, auch bekannt als Asian Leopard Cat, ALC) und einer Haus- oder Rassekatze. Auf diese Weise wurde eine neue Rasse entwickelt, deren Aussehen sich an&#160;<a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-bengalkatze-samtpfoten-im-leopardenmantel/">(...)</a><br /><a href="http://www.katzenmagazin.ch/die-bengalkatze-samtpfoten-im-leopardenmantel/">weiter lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die atemberaubende Schönheit der Zeichnung, der athletische Körperbau und der wilde Ausdruck machen die Bengal immer beliebter. Sie bringen einen Hauch exotischen Urwalds in die Wohnzimmer.</strong></p>
<p><strong style="text-decoration: underline;">Text: Boris Ehret</strong></p>
<p>Die Bengalkatze ist das Ergebnis der Kreuzung zwischen der wilden Asiatischen Leopardenkatze (Prionailurus bengalensis, auch bekannt als Asian Leopard Cat, ALC) und einer Haus- oder Rassekatze. Auf diese Weise wurde eine neue Rasse entwickelt, deren Aussehen sich an jenem der Wildkatzen orientiert und die doch, dank ihres freundlichen Charakters und ihrer bescheidenen Körpergrösse, in jedes Wohnzimmer passt.</p>
<p>Anfang der 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts wurden immer wieder ALCs wegen ihres schönen Fells in die USA importiert und in Zoogeschäften als Haustiere angeboten. Damals kaufte auch die amerikanische Genetikerin Jean Mill ein ALC-Mädchen namens Malaysia und machte erste Erfahrungen mit der Verpaarung ihrer Wildkatze und einem schwarzen Hauskater. Dieses Zuchtprojekt endete jedoch bereits 1965.</p>
<p>1980 übernahm Jean Mill vier weibliche Hybriden und begann die Rasse systematisch zu entwickeln. Bereits 1991 erlangten die Bengalen in der TICA den «Championship Status» und durften fortan, wie alle anderen anerkannten Rassekatzen, auf Ausstellungen um Titel konkurrieren. Seither ist ihr Siegeszug ungebremst. Bei der TICA sind mittlerweile beinahe 100 000 Bengalen registriert. Sie sind damit die weitaus beliebteste Katzenrasse in diesem Verband.</p>
<p><strong>Die Asiatische Leopardenkatze</strong><br />
Die Asiatische Leopardenkatze ist eine in Südostasien weitverbreitete Katzenart, die einen riesigen Lebensraum bevölkert und in zahlreichen Farbvarianten und in 16 Unterarten vorkommt. Im Schnitt wiegt eine ALC zwischen drei bis sieben Kilogramm. Im Vergleich zu einer Hauskatze ist ihr Körperbau länger, kräftiger und muskulöser. Das gelbliche bis graubraune Fell ist mit schwarzen Flecken oder Rosetten übersät. Allen ALCs gemeinsam sind der weisse Bauch und die horizontale Ausrichtung der Zeichnung. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper eher klein. Die Ohren sind rund und haben auf der dunklen Hinterseite einen weissen Tupfen. Wie bei allen nachtaktiven Jägern sind die Augen gross und ausdrucksstark.</p>
<p>Die ALC bewegt sich meist am Boden, kann aber auch gut klettern. Sie ist nicht wasserscheu und schwimmt, um Hindernisse zu umgehen oder Fische zu jagen. Selbst wenn eine ALC vom Menschen aufgezogen und gehalten wird, entwickelt sie sich kaum je zu einem zutraulichen Tier: es ist bedeutend schwieriger, eine ALC an das Zusammenleben mit dem Menschen zu gewöhnen als manch grössere Wildkatze. (…)</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel von Boris Ehret im Katzen Magazin 5/2012.</p>
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