Co-Sleeping mit der Katze: Mein Bett ist dein Bett

Viele Katzenbesitzer nehmen ­bereitwillig ­einiges in Kauf, um abends mit ihrer ­Fellnase an der Seite einschlafen und ­morgens mit ihr aufwachen zu können. Wir ­erklären die Vor- und Nachteile des ­Co-Sleepings. Text: Regina Röttgen Katzenexperten sind sich einig: Wer keine allergischen oder asthmatischen Krankheiten hat, kann seine Katze mit ins Bett nehmen. Bedenken zu Schlafqualität oder Gesundheit haben Katzenprofis keine – im Gegenteil. So auch Naomi Giewald, -Tierpsychologin ATN und Tierheilpraktikerin (…)

Reine Luft im Revier: Wenn Katzen einander begegnen

Wer die Chance hat, ­Katzen bei ­Begegnungen von ­Artgenossen sowie bei deren engem ­Zusammenleben ­genau zu ­studieren, der wird Zeuge eines ­äusserst ­komplexen Schauspiels. Die Inszenierung wird von einer feinen, aber sehr ­aussagekräftigen und ­gefühlsbetonten ­Körpersprache, Lauten und ­mimischen Regungen ­begleitet. Text: Lena Konitzer Bei unseren geheimnisvollen Büsi muss man selbst als interessierter Mensch schon eine sehr genaue Beobachtungsgabe besitzen, um ihr faszinierendes Verhaltensrepertoire in Gänze zu erfassen. Vieles, das (…)

Wenn das Büsi ­scheinbar «spinnt»: Die wilden fünf Minuten

Plötzlich springt sie auf, jagt ­unsichtbaren Geistern hinterher, dreht sich wie wild im Kreis und krallt sich ­schliesslich ins Sofa. ­Dabei hat die Katze doch ­gerade noch friedlich­ ­gedöst. Was steckt hinter diesen ­berühmten «fünf ­Minuten» und ab wann wird es ­brenzlig? Text: Daniela Poschmann Vor allem Halter von Wohnungskatzen kennen dieses Phänomen. Die kurzzeitige Wesensänderung ihrer Katze, die ohne Vorwarnung auftritt und für einen Moment jeden im Raum zum (…)